Unbedingt anhören. Der Mensch hinter Wild Nothing heißt Jack Tatum, ist gerade einmal 21 Jahre alt und liefert uns mit seinem aktuellen Album “Gemini” wohl eine der schöneren Scheiben des Sommers. Denn Songs wie “Summer Holiday” oder “Drifter” haben schon eine enge Verwandschaft mit M83 und Pains Of Being Pure At Heat. Ein Mischmasch aus Dream Pop und Shoegaze, dass man gar nicht glauben kann, dass das alles aus Händen einer einzigen Person stammt.
Chinatown, gleichzeitig unser Song der Woche, könnt ihr bei den Kollegen von Rcrdlbl gratis herunterladen oder hier im eingebetteten Player anhören.
Aber auch das Video dazu, ein Zusammenschnitt aus dem Kurzfilm von Richard Balduccis “Clown” aus dem Jahr 1969 ist zu empfehlen.
Wild Nothing – Chinatown from Jack Tatum on Vimeo.
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// Album kaufen: Wild Nothing – Gemini (erschienen am 25. Mai)
Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, bisher noch mäßig umjubelte Geheimtipps ganz ohne Star-Allüren und Security-Brimborium in gemütlichen Clubs bewundern zu dürfen, bevor sie in nicht allzu ferner Zukunft zugige Hallen füllen. Für Anhänger dieses abendlichen Freizeitspaßes ist der Beatpol in Dresden eine empfehlenswerte Adresse – und auch an diesem Tag bot sich mit Erland & The Carnival wieder eine hervorragende Gelegenheit. weiter lesen ➔
Neben Größen wie MGMT, den Fleet Foxes oder Noah and the Whale reiht sich nun eine weitere Band in die Folkschiene ein. Wir sprechen von der britischen Kapelle Erland & The Carnival, die dieser Tage noch als Geheimtipp durch sämtliche Clubs wandert, aber schon bald auf einen Podest mit besagten Größen stehen könnte. Verstecken muss sich die aus London stammende Formation dabei nämlich auf gar keinen Fall. Denn allein mit dem ehemaligen Gitarristen von The Verve, Blur, The Good The Bad & The Queen Simon Tong, dem Schlagzeuger von Paul McCartney’s The Firemen David Nock sowie Sänger von Orkney Erland Cooper ist Erland and The Carnival damit schon Grund genug, um als faustsichere “Supergroup” verstanden zu werden.
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Das Jahr 2010 ist zu einem Drittel vorbei. Grund genug, schon jetzt ein paar der wichtigsten Songs Revue passieren zu lassen. Und die gibt es auch noch for free!
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Das Problem ist bekannt. Das Fest der Liebe kann ganz schnell zur Verzweiflung ausarten. Spätestens wenn Heiligabend “Last Christmas” zum tausendsten Mal wiederholt wird. Rauchschwaden sämtlicher Räuchermännchen entwickeln sich dann blitzartig zu Hilferufen in einem Raum ohne Ausgang. Das geht auch anders!


Nicht mehr die Jüngsten, aber trotzdem noch verdammt angesagt: Hot Chip veröffentlichen Anfang Februar ihr viertes Studioalbum mit dem Titel One Life Stand. Den gleichnamigen Song gibt es jetzt als zweiten Appetizer inklusive Video nach der ersten Single Take it in. Der Fish-Eye-Clip zeigt, dass die Masters of Indie/Dance/Electropop ihrem chilligen Sound treu bleiben und weiterhin auf entspannte Tanzmusik setzen.