Sie liefern bittersüßen Indiepop gebissen von düsteren Synthiesounds, und füllen dabei ihre Lyrics so stark mit tiefgreifenden Metaphern, dass nur ein Hagelgewitter auf meinem Kopf zu einer lindernden Abkühlung verhelfen würde.
Das Problem ist bekannt. Das Fest der Liebe kann ganz schnell zur Verzweiflung ausarten. Spätestens wenn Heiligabend “Last Christmas” zum tausendsten Mal wiederholt wird. Rauchschwaden sämtlicher Räuchermännchen entwickeln sich dann blitzartig zu Hilferufen in einem Raum ohne Ausgang. Das geht auch anders!


Draußen vor dem Fenster scheint an diesem Tag eine unwirklich hell gleißende Sonne. Acht Lichtminuten von hier drinnen brodelt es. Noch schneller als das Licht sind Gedanken und sie können auch weiter reisen – angetrieben von Musik bisweilen gar in ferne Galaxien. weiter lesen ➔