Unbedingt anhören. Der Mensch hinter Wild Nothing heißt Jack Tatum, ist gerade einmal 21 Jahre alt und liefert uns mit seinem aktuellen Album “Gemini” wohl eine der schöneren Scheiben des Sommers. Denn Songs wie “Summer Holiday” oder “Drifter” haben schon eine enge Verwandschaft mit M83 und Pains Of Being Pure At Heat. Ein Mischmasch aus Dream Pop und Shoegaze, dass man gar nicht glauben kann, dass das alles aus Händen einer einzigen Person stammt.
Chinatown, gleichzeitig unser Song der Woche, könnt ihr bei den Kollegen von Rcrdlbl gratis herunterladen oder hier im eingebetteten Player anhören.
Aber auch das Video dazu, ein Zusammenschnitt aus dem Kurzfilm von Richard Balduccis “Clown” aus dem Jahr 1969 ist zu empfehlen.
Wild Nothing – Chinatown from Jack Tatum on Vimeo.
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// Album kaufen: Wild Nothing – Gemini (erschienen am 25. Mai)

Today, today is going to be a better one!! Ich freue mich, euch verkünden zu dürfen, dass Stars, die Band, die mich einst durch sämtliche Tage und lange Nächte begleitet haben, ihr fünftes Studioalbum im Kasten haben.
„The Five Ghosts“ wird es heißen und voraussichtlich am 22. Juni 2010 erscheinen, natürlich wieder bei Arts&Crafts. Den ersten Song „Fixed“ aus dem kommenden Album, gibt es an dieser Stelle aber schon zur Verkostung. Und der macht auf alle Fälle schon mal einen entspannten Eindruck. Nice!
Ob sie sich nach ihrer Tour durch Kanada und U.S.A. auch hier in Europa blicken lassen, ist derzeit leider noch ungewiss.
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Das Londoner Trio Male Bonding macht schnelle Musik: Noise-Pop meets Garage-Punk. Den Song Year’s not long gibt’s gratis zum Download.
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Ein Deutschland-Gig ist am 14. Mai in Berlin (White Trash Fast Food) geplant. Das Debüt Nothing Hurts erscheint am 11. Mai bei SubPop Records. Das komplette Album gibt es zum Probehören im Stream: weiter lesen ➔
Dieser Tage prasselt es ja nur so an neuen Bandbestätigungen für diverse Festivals 2010 auf uns herab. So hat auch das Jenseits von Millionen noch einen weiteren Act bekannt gegeben: The Black Atlantic. Wunderschöner Folk-Akustikpop aus den Niederlanden. Sänger Geert van der Velde ist der schlaue Kopf hinter dem Quartett und betäubt mit zuckersüßer Stimme. Kaum vorstellbar, dass dieser Mann einst der Frontsänger der Hardcoreband Shai Hulud gewesen sein soll. Doch anscheinend hat der Holländer nun seine wahre musikalische Bestimmung gefunden. Ein Grund für uns, die Band mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. weiter lesen ➔

Beim Hören von Phantogram wird einem klar, diese Band muss aus einer Großstadt kommen. Verträumter Shoegaze trifft auf Synthie Pop trifft auf Hip Hop. Die Musik lässt sich ungefähr so beschreiben, als befände man sich mitten im Geschehen einer amerikanischen Metropole, die gerade vom nächtlichen Geschehen durch aufgehende Sonnenstrahlen abgelöst wird. Okay, stimmt nicht so ganz. Diese Gefühle kommen zwar auf, aber das Duo um Sarah Barthel und Josh Carter kommen für ihre brachialen Soundergüsse eher aus einer verhältnismäßigen kleinen Stadt, mit nicht einmal 30.000 Einwohnern.
Ihr Debüt «Eyelid Movies», dass hier im Lande schon gen Ende vergangenen Jahres zu bekommen war, wurde jetzt auch in den Staaten unter Barsuk Records (Death Cab For Cutie, Nada Surf) veröffentlicht. Das erste Video daraus seht ihr hier.
Phantogram – When I’m Small
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Einmal im sicheren Hafen der Ehe angedockt, wird’s gemütlich: Gigantischer Fernseher, kuschelig weiche Doppelsitzcouch, artiger Bausparvertrag.
Vom Füße hochlegen im trauten Heim halten Sara Savery und Tobias Wilner (Blue Foundation, Bichi und People Press Play) trotz absolvierter Hochzeitsnacht nicht viel. Lieber stiefeln sie gemeinsam ins Studio und fabrizieren unter eigenem Label ein bezauberndes Projekt nach dem anderen.
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