Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, bisher noch mäßig umjubelte Geheimtipps ganz ohne Star-Allüren und Security-Brimborium in gemütlichen Clubs bewundern zu dürfen, bevor sie in nicht allzu ferner Zukunft zugige Hallen füllen. Für Anhänger dieses abendlichen Freizeitspaßes ist der Beatpol in Dresden eine empfehlenswerte Adresse – und auch an diesem Tag bot sich mit Erland & The Carnival wieder eine hervorragende Gelegenheit. weiter lesen ➔
Neben Größen wie MGMT, den Fleet Foxes oder Noah and the Whale reiht sich nun eine weitere Band in die Folkschiene ein. Wir sprechen von der britischen Kapelle Erland & The Carnival, die dieser Tage noch als Geheimtipp durch sämtliche Clubs wandert, aber schon bald auf einen Podest mit besagten Größen stehen könnte. Verstecken muss sich die aus London stammende Formation dabei nämlich auf gar keinen Fall. Denn allein mit dem ehemaligen Gitarristen von The Verve, Blur, The Good The Bad & The Queen Simon Tong, dem Schlagzeuger von Paul McCartney’s The Firemen David Nock sowie Sänger von Orkney Erland Cooper ist Erland and The Carnival damit schon Grund genug, um als faustsichere “Supergroup” verstanden zu werden.
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