Interviews

Music Heroes Newcomer – Heute: pluseins aus Magdeburg

Alle guten Dinge sind Drei: Wie auch bei dem Magdeburger Trio pluseins, bestehend aus Lars, Ina und Hannes. So spärlich die Besetzung der Band, ist auch der Einsatz von Instrumenten, der tragende Sound kommt hauptsächlich aus dem Laptop und wird mit den Stimmen von Ina und Hannes mal mehr, mal weniger ergänzt. Elektronisch, poppig und irgendwie ein bisschen hippiemäßig – so bezeichnen die Drei ihren Sound, der beim ersten Hören teilweise an Bands wie The xx (Trackcheck: plus, hippie girl) oder mitunter an Passion Pit (Trackcheck: rainbow horses, celebration) oder vielleicht auch an Little Pictures (Trackcheck: hey we are) erinnert. Aber irgendwie schaffen die Magdeburger es doch, ihren ganz eigenen Sound zu kreieren, ohne viel Schnickschnack und genau auf den Punkt. weiter lesen ➔

geschrieben von corinne am 6. März 2010 // 18:39 Uhr

Interview mit Bang!Bang!Eche!: Bald auf Tour mit Lady Gaga?

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Wenn man die Deutschkenntnisse von Bang!Bang!Eche! als Maßstab für ihre Reputation nehmen würde, hätten die Neuseeländer wohl keine guten Chancen. Denn mit Wörtern wie “Schlampe”, “Ficken” und “dummer Ausländer” kommt man hierzulande nicht sonderlich weit. Aber gut, dass Zach, Charlie, James und T’Nealle noch weitaus mehr zu bieten haben als schlechte Sprachkenntnisse, nämlich eine unbändige Energie auf der Bühne und Spielfreude, die man so nur selten zu spüren bekommt. Wir trafen das Dance-Punk-Quartett kurz vor ihrem Konzert im Magdeburger Club Projekt 7 und sprachen mit den jungen Newcomern (alle 19 und 20 Jahre) über ihre Deutschlandtour, Lady Gaga und ihr geplantes Album. weiter lesen ➔

geschrieben von corinne am 13. Dezember 2009 // 21:04 Uhr

Interview mit Beta

Beta

Wie nennt sich eine Band, die quasi mit Trashpartys aufgewachsen ist? Klar, sie ziert sich mit einem aussagekräftigen Titel, wie er dafür besser nicht hätte gewählt werden können und deklariert sich einfach mit Fickscheisse. Mittlerweile heißen die Jungs aber anders und ziehen unter Beta um die Häuser oder besser gesagt, durch die angesagtesten Clubs Deutschlands, um dort weiterhin mit glänzenden Gitarrenkrachern, die elegant mit zeitgemäßen Synthierythmen kombiniert werden, auf sich aufmerksam zu machen. Die ausgeklügelten Texte erledigen ihr übriges.
Warum jetzt der Name Fickscheisse aber nicht mehr so richtig wollte und die Jungs den Song “Anton wird erwachsen” mittlerweile aus ihrem Programm genommen haben, erzählten uns die sympathischen Berliner in einem kurzem Talk. Lest aber selbst.

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geschrieben von audiophil am 15. Oktober 2009 // 18:28 Uhr